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	<title>Kommentare zu: Google is(s)t monophag</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Tilman Slembeck bloggt &#187; ZHAW &#187; blogstone.net</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=113&#038;cpage=1#comment-9</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck bloggt &#187; ZHAW &#187; blogstone.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 08:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Themen sind ziemlich breit, von Google über den Ärtzestreik bis hin zur UBS, natürlich immer in Bezug zur Volkswirtschaft. Für Studenten gibt es auch noch zusätzliche Hinweise, wie zum Beispiel beim Artikel Google is(s)t monophag: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Themen sind ziemlich breit, von Google über den Ärtzestreik bis hin zur UBS, natürlich immer in Bezug zur Volkswirtschaft. Für Studenten gibt es auch noch zusätzliche Hinweise, wie zum Beispiel beim Artikel Google is(s)t monophag: [...]</p>
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		<title>Von: Stefan Steiner</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=113&#038;cpage=1#comment-8</link>
		<dc:creator>Stefan Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 08:15:25 +0000</pubDate>
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		<description>Aloha Mister Slembeck. Ich bin per Zufall auf Ihren Blog gekommen, interessante Sache! Da ich leider mittlerweile keinen Unterricht mehr bei Ihnen habe, kann ich Ihren Gedanken nun hier folgen ;-)

Coop@home scheint wohl eine gute Landingpage für die Suche &quot;Le Shop Coop&quot; gebastelt zu haben, damit sie die erste Position belegen. Das spricht für Namics, welche Coop@home als Agentur betreut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aloha Mister Slembeck. Ich bin per Zufall auf Ihren Blog gekommen, interessante Sache! Da ich leider mittlerweile keinen Unterricht mehr bei Ihnen habe, kann ich Ihren Gedanken nun hier folgen <img src='http://www.slembeck.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Coop@home scheint wohl eine gute Landingpage für die Suche &#8220;Le Shop Coop&#8221; gebastelt zu haben, damit sie die erste Position belegen. Das spricht für Namics, welche Coop@home als Agentur betreut.</p>
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		<title>Von: Steven Busse</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=113&#038;cpage=1#comment-4</link>
		<dc:creator>Steven Busse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 00:23:44 +0000</pubDate>
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		<description>Den Nutzen, welchen Google für unsere Gesellschaft bringt, steht sicher ausser Frage. Die klassische Suchmaschine, kostenlose Email-Konten und Google Maps sind genauso nützlich wie die daraus abgeleiteten Möglichkeiten für Werbung und Analyse.

Google hat sich ja das Motto &quot;dont be evil&quot; auf die Fahnen geschrieben und verspricht auch, die gesammelten Daten nicht unlauter zu verwenden. Aber die Google-Dienste vernetzen Interessen, Kontakte, Kommunikation und Bewegung einer Person zu einem sehr informativen Profil. Und auch wenn Google beteuert, diese Informationen nicht zu personalisierten Profilen zusammenzuführen: Auch ohne Personalisierung lassen sich aus diesen Informationen viel weitereichendere Prognosen stellen, als es mit Insight möglich ist. Ein Unternehmen, dass derartige Möglichkeiten besitzt, ist mir nicht geheuer. Und auch der Gedanke, dass diese Möglichkeiten auch für Regierungen von Interesse sein dürften, die sich auch schon in der Vergangenheit private Unternehme für ihre Ziele zunutze gemacht hat, gefällt mir nicht. Die USA sind alles andere als zimperlich, wenn es Abhöreinrichtungen (Echelon) geht. Weshalb sollten sie sich nicht auch die Möglichkeiten von Google zunutze machen? Ob damit nun Terroristen verfolgt, verdächtige Bürger beobachtet oder aufkommende Trends zur Unterstützung der nationalen Wirtschaft analysiert werden... Geheuer ist das nicht. Orwell lässt grüssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Nutzen, welchen Google für unsere Gesellschaft bringt, steht sicher ausser Frage. Die klassische Suchmaschine, kostenlose Email-Konten und Google Maps sind genauso nützlich wie die daraus abgeleiteten Möglichkeiten für Werbung und Analyse.</p>
<p>Google hat sich ja das Motto &#8220;dont be evil&#8221; auf die Fahnen geschrieben und verspricht auch, die gesammelten Daten nicht unlauter zu verwenden. Aber die Google-Dienste vernetzen Interessen, Kontakte, Kommunikation und Bewegung einer Person zu einem sehr informativen Profil. Und auch wenn Google beteuert, diese Informationen nicht zu personalisierten Profilen zusammenzuführen: Auch ohne Personalisierung lassen sich aus diesen Informationen viel weitereichendere Prognosen stellen, als es mit Insight möglich ist. Ein Unternehmen, dass derartige Möglichkeiten besitzt, ist mir nicht geheuer. Und auch der Gedanke, dass diese Möglichkeiten auch für Regierungen von Interesse sein dürften, die sich auch schon in der Vergangenheit private Unternehme für ihre Ziele zunutze gemacht hat, gefällt mir nicht. Die USA sind alles andere als zimperlich, wenn es Abhöreinrichtungen (Echelon) geht. Weshalb sollten sie sich nicht auch die Möglichkeiten von Google zunutze machen? Ob damit nun Terroristen verfolgt, verdächtige Bürger beobachtet oder aufkommende Trends zur Unterstützung der nationalen Wirtschaft analysiert werden&#8230; Geheuer ist das nicht. Orwell lässt grüssen.</p>
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