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	<title>Kommentare zu: Wirtschaftswachstum ohne Zuwanderung?</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1289&#038;cpage=1#comment-2662</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Kein Desaster&lt;/strong&gt;
Dass in unserer Gesellschaft vermehrt Teilzeit gearbeitet wird (übrigens nicht nur von Frauen), ist ein Trend, der sich aus ökonomischer Warte kaum kritisieren lässt. Denn was wäre die Alternative?
Frauen an den Herd? Nein, das würde den Präferenzen vieler widersprechen und wäre eine enorme Verschwendung produktiver Ressourcen. Die Schweiz hat eine im internationalen Vergleich sehr hohe Partizipationsrate bei den Frauen und das ist volkswirtschaftlich gut so und hat nichts mit mangelnder Nutzung von Spezialisierungsvorteilen zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Desaster</strong><br />
Dass in unserer Gesellschaft vermehrt Teilzeit gearbeitet wird (übrigens nicht nur von Frauen), ist ein Trend, der sich aus ökonomischer Warte kaum kritisieren lässt. Denn was wäre die Alternative?<br />
Frauen an den Herd? Nein, das würde den Präferenzen vieler widersprechen und wäre eine enorme Verschwendung produktiver Ressourcen. Die Schweiz hat eine im internationalen Vergleich sehr hohe Partizipationsrate bei den Frauen und das ist volkswirtschaftlich gut so und hat nichts mit mangelnder Nutzung von Spezialisierungsvorteilen zu tun.</p>
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		<title>Von: Ph. Volken</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1289&#038;cpage=1#comment-2661</link>
		<dc:creator>Ph. Volken</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:49:28 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Ihre spannende Antwort! 
... somit lohnt es sich eigentlich für die Gesellschaft tendenziell nicht, Frauen in &quot;hochqualifizierte&quot; Posten zu ordern. Einerseits generieren diese also für die Gesellschaft nur den &quot;halben&quot; Nutzen aus ihrer Ausbildung und anderer Seits müssen noch doppelt soviele ausgebildet werden, um das bisherige Angebot zu erreichen. Für mein Verständnis ein absolutes Effizients bzw Spezialisierungs Desaster. Liegt es daher nicht nahe zu sagen: Robinson sollte Beeren sammeln gehen und Freitag sollte sich um den Fischfang kümmern. Wo liegt mein Denkfehler?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre spannende Antwort!<br />
&#8230; somit lohnt es sich eigentlich für die Gesellschaft tendenziell nicht, Frauen in &#8220;hochqualifizierte&#8221; Posten zu ordern. Einerseits generieren diese also für die Gesellschaft nur den &#8220;halben&#8221; Nutzen aus ihrer Ausbildung und anderer Seits müssen noch doppelt soviele ausgebildet werden, um das bisherige Angebot zu erreichen. Für mein Verständnis ein absolutes Effizients bzw Spezialisierungs Desaster. Liegt es daher nicht nahe zu sagen: Robinson sollte Beeren sammeln gehen und Freitag sollte sich um den Fischfang kümmern. Wo liegt mein Denkfehler?</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1289&#038;cpage=1#comment-2649</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:27:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Ph. Volken
Frauen arbeiten tendenziell eher Teilzeit, manche machen eine berufliche Babypause und kehren nach einer &quot;Familienphase&quot; erst nach mehreren Jahren (oder gar nicht) ins Berufsleben zurück.
Wenn nun der Anteil der Frauen in der Studentenpopulation im Fach Medizin steigt (was sich ja beobachten lässt), müssen zusätzliche Personen ausgebildet werden, um das gleiche Arbeitsangebot zu erhalten. Ansonsten entsteht eine Lücke im Sinne der angebotenen Arbeitszeit.
Vereinfachtes Beispiel: Wenn ein Arzt der 100% arbeitete, pensioniert wird und durch zwei Ärztinnen ersetzt wird, die je 50% arbeiten, müssen doppelt so viele Menschen ausgebildet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ph. Volken<br />
Frauen arbeiten tendenziell eher Teilzeit, manche machen eine berufliche Babypause und kehren nach einer &#8220;Familienphase&#8221; erst nach mehreren Jahren (oder gar nicht) ins Berufsleben zurück.<br />
Wenn nun der Anteil der Frauen in der Studentenpopulation im Fach Medizin steigt (was sich ja beobachten lässt), müssen zusätzliche Personen ausgebildet werden, um das gleiche Arbeitsangebot zu erhalten. Ansonsten entsteht eine Lücke im Sinne der angebotenen Arbeitszeit.<br />
Vereinfachtes Beispiel: Wenn ein Arzt der 100% arbeitete, pensioniert wird und durch zwei Ärztinnen ersetzt wird, die je 50% arbeiten, müssen doppelt so viele Menschen ausgebildet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Ph. Volken</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1289&#038;cpage=1#comment-2648</link>
		<dc:creator>Ph. Volken</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:01:53 +0000</pubDate>
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		<description>Sie schreiben in ihrem obigen Artikel: &quot;Die Feminisierung des Arztberufs...führte zu einer Lücke&quot; wie ist das zu verstehen bzw zu begründen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schreiben in ihrem obigen Artikel: &#8220;Die Feminisierung des Arztberufs&#8230;führte zu einer Lücke&#8221; wie ist das zu verstehen bzw zu begründen?</p>
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