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	<title>Kommentare zu: Lobbyisten Unsinn</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1297&#038;cpage=1#comment-2350</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:46:47 +0000</pubDate>
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		<description>@D. Lehmann.
&quot;Denn wer könnte Bildung besser allozieren, als der freie Markt?&quot;
Sehr schöne Glatteis-Frage! Die Kurzantwort:
Ökonomisch gesehen ist Bildung ein privates Gut mit positiven externen Effekten. Somit ergibt sich durchaus Raum für die Diskussion staatlichen Handelns. -- Das wäre dann ein prima Thema für einen weiteren Blogbeitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@D. Lehmann.<br />
&#8220;Denn wer könnte Bildung besser allozieren, als der freie Markt?&#8221;<br />
Sehr schöne Glatteis-Frage! Die Kurzantwort:<br />
Ökonomisch gesehen ist Bildung ein privates Gut mit positiven externen Effekten. Somit ergibt sich durchaus Raum für die Diskussion staatlichen Handelns. &#8212; Das wäre dann ein prima Thema für einen weiteren Blogbeitrag.</p>
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		<title>Von: D. Lehmann</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1297&#038;cpage=1#comment-2346</link>
		<dc:creator>D. Lehmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 04:31:23 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn der erste Abschnitt Ihres Eintrag von 14.17Uhr uneingeschränkt zutrifft, hätten Sie einfach &quot;private Investitionen&quot; schreiben können, oder? -Denn wer könnte Bildung besser allozieren, als der freie Markt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der erste Abschnitt Ihres Eintrag von 14.17Uhr uneingeschränkt zutrifft, hätten Sie einfach &#8220;private Investitionen&#8221; schreiben können, oder? -Denn wer könnte Bildung besser allozieren, als der freie Markt?</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1297&#038;cpage=1#comment-2339</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:58:33 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Einsichtige Auto-Lobby&lt;/strong&gt;
Im Gegensatz zu den Lobbyisten in den obigen Beispielen, hatten die Auto-Lobbyisten letzte Woche ein Einsehen. &quot;&lt;a href=&quot;http://www.auto-schweiz.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Auto Schweiz&lt;/a&gt;&quot; hat nämlich beschlossen, kein Referendum gegen die Teilrevision des CO2-Gesetztes zu ergreifen. 
Neuwagen mit einem Ausstoss von mehr als 130 Gramm CO2 pro Kilometer sollen ab dem nächsten Jahr mit einer zusätzlichen Abgabe belastet werden. Die Importeure wollen die Preise entsprechend erhöhen, also auf die Kunden überwälzen; vgl. &lt;a href=&quot;http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f1bcd102-1a01-4e55-9dee-cb28ce94d079&quot; target=&quot;_blank&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bericht in 10vor10&lt;/a&gt;. -- Anders als die Detaillhändler in Bern wehrt sich Auto Schweiz also nicht gegen das Verursacherprinzip.
In wiefern die Neuregelung beim CO2 ökonomisch sinnvoll ist, diskutiere ich im &lt;a href=&quot;http://www.slembeck.ch/blog/?p=1306&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;nächsten Blogeintrag&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einsichtige Auto-Lobby</strong><br />
Im Gegensatz zu den Lobbyisten in den obigen Beispielen, hatten die Auto-Lobbyisten letzte Woche ein Einsehen. &#8220;<a href="http://www.auto-schweiz.ch/" target="_blank"  rel="nofollow">Auto Schweiz</a>&#8221; hat nämlich beschlossen, kein Referendum gegen die Teilrevision des CO2-Gesetztes zu ergreifen.<br />
Neuwagen mit einem Ausstoss von mehr als 130 Gramm CO2 pro Kilometer sollen ab dem nächsten Jahr mit einer zusätzlichen Abgabe belastet werden. Die Importeure wollen die Preise entsprechend erhöhen, also auf die Kunden überwälzen; vgl. <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f1bcd102-1a01-4e55-9dee-cb28ce94d079" target="_blank"  rel="nofollow">Bericht in 10vor10</a>. &#8212; Anders als die Detaillhändler in Bern wehrt sich Auto Schweiz also nicht gegen das Verursacherprinzip.<br />
In wiefern die Neuregelung beim CO2 ökonomisch sinnvoll ist, diskutiere ich im <a href="http://www.slembeck.ch/blog/?p=1306" rel="nofollow">nächsten Blogeintrag</a>.</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1297&#038;cpage=1#comment-2338</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:47:53 +0000</pubDate>
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		<description>@D. Lehmann: Ja, ich lobbyiere für ökonomisch rationale Lösungen gesellschaftlicher Probleme. Meist geht es dabei um das Finden von Anreizstrukturen, die zur effizienten Verwendung knapper Mittel beitragen.  Denn dann bleibt für alle am meisten übrig. -- Weil ich nicht über die Professonalität berufsmässiger Lobbyisten verfüge, würde ich mir diesen Titel allerings nicht anmassen. Sollte ich allenfalls als &quot;Lobbyist der ökonomischen Vernunft&quot; gelten, kann ich gut damit leben.
Im von Ihnen erwähnten Beispiel argumentiere ich allerdings nicht für Bildungssubventionen. Ich sage nur, dass die Befürwortung von Wirtschaftswachstum ohne Zuwanderung ein Eintreten für Innovation und Bildung (als eine der Voraussetzungen für Produktivitätswachstum) impliziert. In wiefern dies über bessere Rahmenbedingungen, mehr Wettbewerb oder eben Subventionen geschieht, steht auf einem anderen Blatt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@D. Lehmann: Ja, ich lobbyiere für ökonomisch rationale Lösungen gesellschaftlicher Probleme. Meist geht es dabei um das Finden von Anreizstrukturen, die zur effizienten Verwendung knapper Mittel beitragen.  Denn dann bleibt für alle am meisten übrig. &#8212; Weil ich nicht über die Professonalität berufsmässiger Lobbyisten verfüge, würde ich mir diesen Titel allerings nicht anmassen. Sollte ich allenfalls als &#8220;Lobbyist der ökonomischen Vernunft&#8221; gelten, kann ich gut damit leben.<br />
Im von Ihnen erwähnten Beispiel argumentiere ich allerdings nicht für Bildungssubventionen. Ich sage nur, dass die Befürwortung von Wirtschaftswachstum ohne Zuwanderung ein Eintreten für Innovation und Bildung (als eine der Voraussetzungen für Produktivitätswachstum) impliziert. In wiefern dies über bessere Rahmenbedingungen, mehr Wettbewerb oder eben Subventionen geschieht, steht auf einem anderen Blatt.</p>
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		<title>Von: D. Lehmann</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1297&#038;cpage=1#comment-2335</link>
		<dc:creator>D. Lehmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 05:35:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe diesen Beitrag ebenfalls gesehen und mich über die Äusserung amüsiert. 
Ich möchte Sie jedoch auf folgenden Umstand hinweisen: 
Würde man die gleichen Kriterien  auf den letzten Satz &quot;Wirtschaftswachstum ohne Zuwanderung&quot; anwenden (-&quot;...Wer also gegen Zuwanderung, aber für Wirtschaftswachstum ist, muss für Investitionen in Forschung, Entwicklung und Bildung eintreten.&quot;)
, könnte der Eindruck entstehen, Sie möchten mehr Subventionen im Bildungsbereich, was Sie als Dozent ebenfalls zu einem Lobbyisten machen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diesen Beitrag ebenfalls gesehen und mich über die Äusserung amüsiert.<br />
Ich möchte Sie jedoch auf folgenden Umstand hinweisen:<br />
Würde man die gleichen Kriterien  auf den letzten Satz &#8220;Wirtschaftswachstum ohne Zuwanderung&#8221; anwenden (-&#8221;&#8230;Wer also gegen Zuwanderung, aber für Wirtschaftswachstum ist, muss für Investitionen in Forschung, Entwicklung und Bildung eintreten.&#8221;)<br />
, könnte der Eindruck entstehen, Sie möchten mehr Subventionen im Bildungsbereich, was Sie als Dozent ebenfalls zu einem Lobbyisten machen würde.</p>
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