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	<title>Kommentare zu: Erfolgreicher Druck&#8230;</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Martin Hark</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1433&#038;cpage=1#comment-3101</link>
		<dc:creator>Martin Hark</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 16:18:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Ich habe mich jüngst mit demselben Thema beschäftig. Es stellte sich mir die Frage ob eine hohe Inflation (Hyperinflation) oder eine Deflation schlimmer ist. Betrachtet man die Inflation, so wird man schnell feststellen, dass ein gewisses Maß für die Wirtschaft gesund ist. Steigt diese jedoch über eine gewisse Höhe &lt;a href=&quot;http://www.wirtschafts-begriffe.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;(Hyperinflation)&lt;/a&gt; so ist sie immens bedrohlich. In einer gesunden Wirtschaft wird es immer Konjunkturzyklen geben. Je nach Zyklus herrscht entweder eine Inflation oder Deflation vor. Erst der Eingriff seitens der Staaten / Zentralbanken mithilfe der Geldpolitik führt zum ausufern beider Seiten. Die Ursache für eine hohe Inflation (Hyperinflation) wird immer in der Geldpolitik gelegt. Eine normale und gesunde Deflationsphase (Wirtschaftsabschwung) wird in der Regel nicht zugelassen. Die Zentralbanken versuchen diese Phase mit der Geldpolitik zu umgehen. Die daraus resultierende expansive Geldpolitik stellt die Grundlage für eine Hyperinflation dar. Einer sehr hohen Inflationsphase geht somit meist eine Deflationsphase voraus, auch wenn diese durch die expansive Geldpolitik oftmals nicht zu sehen ist. Ob eine jetzt Deflationsphase oder eine hohe Inflationsphase schlimmer ist, kann meiner Meinung nicht eindeutig beantwortet werden. Bei einer Hyperinflation kann ein Neustart (in der Regel ein Währungsneustart) schneller vonstattengehen. Die Auswirkungen finden hierbei in einem sehr kurzen Zeitfenster statt. Das Endergebnis einer Deflation ist meist nichts anderes ... jedoch wird der Crash in der Regel nach hinten verschoben …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Ich habe mich jüngst mit demselben Thema beschäftig. Es stellte sich mir die Frage ob eine hohe Inflation (Hyperinflation) oder eine Deflation schlimmer ist. Betrachtet man die Inflation, so wird man schnell feststellen, dass ein gewisses Maß für die Wirtschaft gesund ist. Steigt diese jedoch über eine gewisse Höhe <a href="http://www.wirtschafts-begriffe.de" rel="nofollow">(Hyperinflation)</a> so ist sie immens bedrohlich. In einer gesunden Wirtschaft wird es immer Konjunkturzyklen geben. Je nach Zyklus herrscht entweder eine Inflation oder Deflation vor. Erst der Eingriff seitens der Staaten / Zentralbanken mithilfe der Geldpolitik führt zum ausufern beider Seiten. Die Ursache für eine hohe Inflation (Hyperinflation) wird immer in der Geldpolitik gelegt. Eine normale und gesunde Deflationsphase (Wirtschaftsabschwung) wird in der Regel nicht zugelassen. Die Zentralbanken versuchen diese Phase mit der Geldpolitik zu umgehen. Die daraus resultierende expansive Geldpolitik stellt die Grundlage für eine Hyperinflation dar. Einer sehr hohen Inflationsphase geht somit meist eine Deflationsphase voraus, auch wenn diese durch die expansive Geldpolitik oftmals nicht zu sehen ist. Ob eine jetzt Deflationsphase oder eine hohe Inflationsphase schlimmer ist, kann meiner Meinung nicht eindeutig beantwortet werden. Bei einer Hyperinflation kann ein Neustart (in der Regel ein Währungsneustart) schneller vonstattengehen. Die Auswirkungen finden hierbei in einem sehr kurzen Zeitfenster statt. Das Endergebnis einer Deflation ist meist nichts anderes &#8230; jedoch wird der Crash in der Regel nach hinten verschoben …</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1433&#038;cpage=1#comment-2926</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:09:56 +0000</pubDate>
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		<description>Am 15. September 11 hat die SNB ihre 3-Jahres-Prognose veröffentlicht und bezüglich Inflation tatsächlich Entwarnung gegeben. Sie sieht im Gegenteil eher eine Deflationstendenz:
&lt;blockquote&gt;Auf absehbare Zeit gibt es in der Schweiz keine Inflationsrisiken. Hingegen bestehen Abwärtsrisiken für die Preisstabilität, falls sich der Franken nicht weiter abschwächen sollte.&lt;/blockquote&gt;
Dabei ist zu beachten, dass die Prognose für eine unveränderte Geldpolitik gilt, d.h. für einen 3M-Libor von 0% sowie der Euro-Untergrenze von 1.20 CHF. Falls die SNB massiv intervenieren müsste, um die Grenze durchzusetzen, könnte sich die Prognose durchaus nach oben verschieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. September 11 hat die SNB ihre 3-Jahres-Prognose veröffentlicht und bezüglich Inflation tatsächlich Entwarnung gegeben. Sie sieht im Gegenteil eher eine Deflationstendenz:</p>
<blockquote><p>Auf absehbare Zeit gibt es in der Schweiz keine Inflationsrisiken. Hingegen bestehen Abwärtsrisiken für die Preisstabilität, falls sich der Franken nicht weiter abschwächen sollte.</p></blockquote>
<p>Dabei ist zu beachten, dass die Prognose für eine unveränderte Geldpolitik gilt, d.h. für einen 3M-Libor von 0% sowie der Euro-Untergrenze von 1.20 CHF. Falls die SNB massiv intervenieren müsste, um die Grenze durchzusetzen, könnte sich die Prognose durchaus nach oben verschieben.</p>
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