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	<title>Kommentare zu: Bitte sterben Sie gesund</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Louise</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1757&#038;cpage=1#comment-3202</link>
		<dc:creator>Louise</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 22:19:21 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Ihren klasse Artikel.

Ich bin schon länger ein stiller Mitleser.

Und heute musste mich mal zu Wort melden .

Machen Sie genauso weiter, freue mich schon auf den nächsten Beitrag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihren klasse Artikel.</p>
<p>Ich bin schon länger ein stiller Mitleser.</p>
<p>Und heute musste mich mal zu Wort melden .</p>
<p>Machen Sie genauso weiter, freue mich schon auf den nächsten Beitrag</p>
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		<title>Von: mikesh</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1757&#038;cpage=1#comment-2994</link>
		<dc:creator>mikesh</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 04:14:16 +0000</pubDate>
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		<description>...Herr Slembeck dies ist sicher ein sehr interessantes Thema...Ich habe mal die Krankenkassen Prämien meiner Eltern analysiert:

1990, zahlten Sie, also beide Personen zusammen genau 98 Franken (KGV und VVG zsuammen).

Heute bezahlen beide Personen 850 Franken. Sicherliche spielt die Alterskategorie eine Rolle, jedoch hat sich bei beiden Elternteilen keine Veränderung im Gesundheitszustand wiedergeben. Die Infrastruktur in den Spitälern hat sich seit 1990 auch nicht allzugross verändert und die einfachen Gesundheitschecks beim Hausarzt werden heute auch nicht anders ausgeführt als in den 90er. 

Wie werden dann diese EXTREMEN Prämiensprünge gerechtfertigt...? 

Dies konnte mir noch niemand genau erklären. Alle sprechen vom teurem Gesundheitswesen? War es damals nicht teuer? 

Klar befürworte ich einen Anstieg durch Teuerungsraten etc, aber doch nicht in diesem Ausmass? Zudem, wieso werden diese Kosten nicht in den Teuerungsraten berücksichtigt? Wenn dem so wäre, wären wir auf einer jährlichen Inflationsrate von einem 2. oder sogar 3. Weltland!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Herr Slembeck dies ist sicher ein sehr interessantes Thema&#8230;Ich habe mal die Krankenkassen Prämien meiner Eltern analysiert:</p>
<p>1990, zahlten Sie, also beide Personen zusammen genau 98 Franken (KGV und VVG zsuammen).</p>
<p>Heute bezahlen beide Personen 850 Franken. Sicherliche spielt die Alterskategorie eine Rolle, jedoch hat sich bei beiden Elternteilen keine Veränderung im Gesundheitszustand wiedergeben. Die Infrastruktur in den Spitälern hat sich seit 1990 auch nicht allzugross verändert und die einfachen Gesundheitschecks beim Hausarzt werden heute auch nicht anders ausgeführt als in den 90er. </p>
<p>Wie werden dann diese EXTREMEN Prämiensprünge gerechtfertigt&#8230;? </p>
<p>Dies konnte mir noch niemand genau erklären. Alle sprechen vom teurem Gesundheitswesen? War es damals nicht teuer? </p>
<p>Klar befürworte ich einen Anstieg durch Teuerungsraten etc, aber doch nicht in diesem Ausmass? Zudem, wieso werden diese Kosten nicht in den Teuerungsraten berücksichtigt? Wenn dem so wäre, wären wir auf einer jährlichen Inflationsrate von einem 2. oder sogar 3. Weltland!!</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1757&#038;cpage=1#comment-2976</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Kollege &lt;strong&gt;Reto Schleiniger&lt;/strong&gt; hat sich in der NZZ ganz ähnlich geäussert: &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/sind-hohe-und-steigende-gesundheitskosten-schlecht_1.16481898.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Sind hohe und steigende Gesundheitskosten schlecht?&lt;/a&gt;
Bezüglich der Frage, ob die Kostenentwicklung tatsächlich den Präferenzen der Bevölkerung entspricht, ist er etwas optimistischer als ich. -- Aber die Bevölkerung ist wie gesagt zwiespältig, indem sie über hohe Kosten jammert (oder sind das nur die Politiker und Medien?), aber zugleich immer mehr Gesundheitsleistungen konsumiert. Weil diese Leistungen im heutigen System manchen Leuten als bereits via Prämien &quot;vorausbezahlte Leistungen&quot; erscheinen, ist es kein Wunder, dass sie ständig steigen, selbst wenn der eigentliche Nutzen unklar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kollege <strong>Reto Schleiniger</strong> hat sich in der NZZ ganz ähnlich geäussert: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/sind-hohe-und-steigende-gesundheitskosten-schlecht_1.16481898.html" rel="nofollow">Sind hohe und steigende Gesundheitskosten schlecht?</a><br />
Bezüglich der Frage, ob die Kostenentwicklung tatsächlich den Präferenzen der Bevölkerung entspricht, ist er etwas optimistischer als ich. &#8212; Aber die Bevölkerung ist wie gesagt zwiespältig, indem sie über hohe Kosten jammert (oder sind das nur die Politiker und Medien?), aber zugleich immer mehr Gesundheitsleistungen konsumiert. Weil diese Leistungen im heutigen System manchen Leuten als bereits via Prämien &#8220;vorausbezahlte Leistungen&#8221; erscheinen, ist es kein Wunder, dass sie ständig steigen, selbst wenn der eigentliche Nutzen unklar ist.</p>
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