<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Grill-Effekt</title>
	<atom:link href="http://www.slembeck.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=1998" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1998</link>
	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Sep 2017 19:34:28 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Luzi Sommer</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=1998&#038;cpage=1#comment-3090</link>
		<dc:creator>Luzi Sommer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 23:39:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slembeck.ch/blog/?p=1998#comment-3090</guid>
		<description>Guten Abend Herr Slembeck

Vielen Dank für diesen interessanten Post, der einige meines Erachtens sehr wichtige Themen aufgreift.

In diesem Kontext möchte ich auf einen vielversprechenden Ansatz verweisen, der mittels eines Indikators für die Dichte der sozialen Beziehungen (von mir frei übersetzt) zu klären versucht, wie die Wertschöpfung und die Innovationskraft einer Stadt bzw. eines Agglomerationsraumes beeinflusst werden.

Interessant erscheint mir dabei, dass Elemente aus der Forschung zu Bevölkerungs- und Netzwerkdichte in Kombination zum Tragen kommen.

Insbesondere relevant ist der Artikel, weil darin der Grossraum Zürich dank seines stark ausgebauten öffentlichen Transportnetzes als positives Beispiel erwähnt wird.

Dies sollte einen Ansporn darstellen, uns zu den in Ihrem Kommentar angesprochenen Problemstellungen Gedanken zu machen und bestehende Konzepte weiterzuentwickeln, damit wir unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit weiterentwickeln können, ohne die Lebensqualität zu beeinträchtigen.

Hier der Link zum Artikel, der auch auf das zugehörige Paper verweist: http://www.sciencedaily.com/releases/2013/06/130604113955.htm

Freundliche Grüsse
Luzi Sommer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Slembeck</p>
<p>Vielen Dank für diesen interessanten Post, der einige meines Erachtens sehr wichtige Themen aufgreift.</p>
<p>In diesem Kontext möchte ich auf einen vielversprechenden Ansatz verweisen, der mittels eines Indikators für die Dichte der sozialen Beziehungen (von mir frei übersetzt) zu klären versucht, wie die Wertschöpfung und die Innovationskraft einer Stadt bzw. eines Agglomerationsraumes beeinflusst werden.</p>
<p>Interessant erscheint mir dabei, dass Elemente aus der Forschung zu Bevölkerungs- und Netzwerkdichte in Kombination zum Tragen kommen.</p>
<p>Insbesondere relevant ist der Artikel, weil darin der Grossraum Zürich dank seines stark ausgebauten öffentlichen Transportnetzes als positives Beispiel erwähnt wird.</p>
<p>Dies sollte einen Ansporn darstellen, uns zu den in Ihrem Kommentar angesprochenen Problemstellungen Gedanken zu machen und bestehende Konzepte weiterzuentwickeln, damit wir unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit weiterentwickeln können, ohne die Lebensqualität zu beeinträchtigen.</p>
<p>Hier der Link zum Artikel, der auch auf das zugehörige Paper verweist: <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2013/06/130604113955.htm" rel="nofollow">http://www.sciencedaily.com/releases/2013/06/130604113955.htm</a></p>
<p>Freundliche Grüsse<br />
Luzi Sommer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
