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	<title>Kommentare zu: Einheitskasse: Bejubelt und verteufelt</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=2081&#038;cpage=1#comment-3162</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 21:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht sollte man mal überlegen, welche Probleme man besser nicht mit dem Markt lösen sollte?

Dirk Löhr: Wie eine „unsichtbare Hand“ nach der „Allmende“ greift:
http://www.sozialoekonomie.info/Zeitschrift_fur_Sozialokonomie/LeseProben/Lohr__Property-Rights/ZfSO-155_Lohr.pdf

Bei einem Obligatorium gibt es leider keinen Markt, ausser einen, der künstlich die Kosten Verlagert und einzelne wirtschaftlich partizipieren lassen kann .... 

Wer trägt dann letztlich die VERANTWORTUNG?

Der Markt - billige Antwort ... ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man mal überlegen, welche Probleme man besser nicht mit dem Markt lösen sollte?</p>
<p>Dirk Löhr: Wie eine „unsichtbare Hand“ nach der „Allmende“ greift:<br />
<a href="http://www.sozialoekonomie.info/Zeitschrift_fur_Sozialokonomie/LeseProben/Lohr__Property-Rights/ZfSO-155_Lohr.pdf" rel="nofollow">http://www.sozialoekonomie.info/Zeitschrift_fur_Sozialokonomie/LeseProben/Lohr__Property-Rights/ZfSO-155_Lohr.pdf</a></p>
<p>Bei einem Obligatorium gibt es leider keinen Markt, ausser einen, der künstlich die Kosten Verlagert und einzelne wirtschaftlich partizipieren lassen kann &#8230;. </p>
<p>Wer trägt dann letztlich die VERANTWORTUNG?</p>
<p>Der Markt &#8211; billige Antwort &#8230; ?</p>
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		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=2081&#038;cpage=1#comment-3161</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 21:14:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Abgesang von liberalem Denken, das letztlich die &quot;Gretchenfrage&quot; ausser acht lässt. 

Wer soll und kann letztlich die einseitge Ausdehnung des Angebots und der Nachfrage (unendlich bis zum Tod) eindämmen, wenn der Preis nicht spielen kann?

Insofern ist der Marktglaube auch &quot;Aberglaube&quot; ihn ins Gegenteil zu kehren und zur Effizinz zu führen, welche nur darin liegen kann, seine Gewinne zu maximieren. Jeder Arzt, Krankenasse, Therapeut usw. eine AG - mit Beamten liessen sich die Kosten eher steuern. 

Was sich dann Private - Vermögende leisten sollen / können, kann nicht für eine Gesellschaft gelten, so leid mir das auch im Einzelfall tut. Oder könnten Sie sich vorstellen, das jeder einen Porsche fahren kann und ein Einfamilienhaus mit Umschwung besitzen?

Wirtschaftsökonimie als Feigenblatt für die Politik - da müsste doch der Verstand einschalten, egal welcher Ideologie man nachträumt .....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abgesang von liberalem Denken, das letztlich die &#8220;Gretchenfrage&#8221; ausser acht lässt. </p>
<p>Wer soll und kann letztlich die einseitge Ausdehnung des Angebots und der Nachfrage (unendlich bis zum Tod) eindämmen, wenn der Preis nicht spielen kann?</p>
<p>Insofern ist der Marktglaube auch &#8220;Aberglaube&#8221; ihn ins Gegenteil zu kehren und zur Effizinz zu führen, welche nur darin liegen kann, seine Gewinne zu maximieren. Jeder Arzt, Krankenasse, Therapeut usw. eine AG &#8211; mit Beamten liessen sich die Kosten eher steuern. </p>
<p>Was sich dann Private &#8211; Vermögende leisten sollen / können, kann nicht für eine Gesellschaft gelten, so leid mir das auch im Einzelfall tut. Oder könnten Sie sich vorstellen, das jeder einen Porsche fahren kann und ein Einfamilienhaus mit Umschwung besitzen?</p>
<p>Wirtschaftsökonimie als Feigenblatt für die Politik &#8211; da müsste doch der Verstand einschalten, egal welcher Ideologie man nachträumt &#8230;..</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=2081&#038;cpage=1#comment-3156</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 23:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;In der Volksabstimmung vom 28. September 2014 haben die Stimmbürger die Initiative für eine öffentliche Krankenkasse mit einem Nein-Anteil von 62% klar verworfen.&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Volksabstimmung vom 28. September 2014 haben die Stimmbürger die Initiative für eine öffentliche Krankenkasse mit einem Nein-Anteil von 62% klar verworfen.</strong></p>
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