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	<title>Kommentare zu: Boni besteuern?</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Die Welt &#8211; ökonomisch gesehen &#187; Aktionismus bei der &#8220;Bonussteuer&#8221;</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=212&#038;cpage=1#comment-212</link>
		<dc:creator>Die Welt &#8211; ökonomisch gesehen &#187; Aktionismus bei der &#8220;Bonussteuer&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 23:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im April hatte ich darauf hingewiesen, dass eine solche Steuer zu massgeblichen Fehlanreizen führen kann und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im April hatte ich darauf hingewiesen, dass eine solche Steuer zu massgeblichen Fehlanreizen führen kann und [...]</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=212&#038;cpage=1#comment-38</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 22:10:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Hohe Boni in volkswirtschaftlicher Perspektive&lt;/strong&gt;
Man muss wohl verschiedene Aspekte unterscheiden. Aus Sicht der Steuereinnahmen sind hohe Boni bei progressiven Steuern gut, weil der Staat mehr einnimmt, wenn eine Person 1 Million CHF Einkommen versteuert, als wenn 10 Personen je 100&#039;000 CHF versteuern.
Problematisch sind aber Boni, welche Anreize zu kurzfristigem, risikoreichem Verhalten von Managern &quot;systemrelevanter&quot; Firmen setzen. Dies können Banken (UBS), Versicherungen (AIG) oder auch Industrieunternehmen (Swissair) sein. Die volkswirtschaftlichen Kosten trägt dann die Gemeinschaft.
Zudem: Wenn die Höhe der Boni nach Ansicht breiter Bevölkerungskreise inakzeptabel erscheint, setzt dies Politiker unter Handlungsdruck und kann so zu volkswirtschaftlich schädlichen Staatseingriffen führen. Auf die Gefährdung der Marktwirtschaft durch gierige Manager habe ich &lt;a href=&quot;http://www.slembeck.ch/blog/?p=170&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;bereits früher&lt;/a&gt; in diesem Blog hingewiesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hohe Boni in volkswirtschaftlicher Perspektive</strong><br />
Man muss wohl verschiedene Aspekte unterscheiden. Aus Sicht der Steuereinnahmen sind hohe Boni bei progressiven Steuern gut, weil der Staat mehr einnimmt, wenn eine Person 1 Million CHF Einkommen versteuert, als wenn 10 Personen je 100&#8242;000 CHF versteuern.<br />
Problematisch sind aber Boni, welche Anreize zu kurzfristigem, risikoreichem Verhalten von Managern &#8220;systemrelevanter&#8221; Firmen setzen. Dies können Banken (UBS), Versicherungen (AIG) oder auch Industrieunternehmen (Swissair) sein. Die volkswirtschaftlichen Kosten trägt dann die Gemeinschaft.<br />
Zudem: Wenn die Höhe der Boni nach Ansicht breiter Bevölkerungskreise inakzeptabel erscheint, setzt dies Politiker unter Handlungsdruck und kann so zu volkswirtschaftlich schädlichen Staatseingriffen führen. Auf die Gefährdung der Marktwirtschaft durch gierige Manager habe ich <a href="http://www.slembeck.ch/blog/?p=170" rel="nofollow">bereits früher</a> in diesem Blog hingewiesen.</p>
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		<title>Von: Nicolas P. Stämpfli</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=212&#038;cpage=1#comment-37</link>
		<dc:creator>Nicolas P. Stämpfli</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:29:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Ihre Gedanken ebenfalls sehr interessant! Ist es denn nicht so dass ein Boni auch Volkswirtschaftlich sinnvoll ist? Z.b. eine Wohngemeinde od. Kanton profitiert doch sicherlich von den Geldern. Oder ist dem nicht so?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Ihre Gedanken ebenfalls sehr interessant! Ist es denn nicht so dass ein Boni auch Volkswirtschaftlich sinnvoll ist? Z.b. eine Wohngemeinde od. Kanton profitiert doch sicherlich von den Geldern. Oder ist dem nicht so?</p>
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	<item>
		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=212&#038;cpage=1#comment-30</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:00:19 +0000</pubDate>
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		<description>Das Thema ist noch hoch aktuell. Der&lt;strong&gt; Bunderat will morgen&lt;/strong&gt; über eine Bonus-Steuer bzw. die Nichtabzugsfähigkeit von Boni diskutieren.

Zudem stimmt ein Banker meiner Analyse zu:
&lt;strong&gt;Bundesbank-Präsident Axel Weber&lt;/strong&gt; befürchtet, dass die Anforderungen an die Kapitalausstattung der Banken schwächer ausfallen könnten, wenn gleichzeitig neue Steuern erhoben würden. Hinter seiner Argumentation steckt die Überlegung, dass es für Wachstum und Beschäftigung besser ist, Kapital in den Bankbilanzen zu belassen, statt dass die Banken Geld an den Staat abführen.
&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/widerstand_gegen_bankensteuer_1.5551090.html&quot; TARGE=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;NZZ vom 26.4.10&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist noch hoch aktuell. Der<strong> Bunderat will morgen</strong> über eine Bonus-Steuer bzw. die Nichtabzugsfähigkeit von Boni diskutieren.</p>
<p>Zudem stimmt ein Banker meiner Analyse zu:<br />
<strong>Bundesbank-Präsident Axel Weber</strong> befürchtet, dass die Anforderungen an die Kapitalausstattung der Banken schwächer ausfallen könnten, wenn gleichzeitig neue Steuern erhoben würden. Hinter seiner Argumentation steckt die Überlegung, dass es für Wachstum und Beschäftigung besser ist, Kapital in den Bankbilanzen zu belassen, statt dass die Banken Geld an den Staat abführen.<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/widerstand_gegen_bankensteuer_1.5551090.html" TARGE="blank" rel="nofollow">NZZ vom 26.4.10</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=212&#038;cpage=1#comment-16</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:30:37 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Gedanken. Was wäre dann ökonomisch die &quot;richtige&quot; Lösung? (sofern es die überhaupt gibt). Würde die Abzockerinitiative in die richtige Lösung gehen oder würde es bereits reichen, wenn man die beim G20 beschlossenen FSB-Richtlinien in nationales Recht umsetzt?

Irgendwie sehe ich bei dieser ganzen Bonidiskussion das Ende vom Tunnell noch nicht....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Gedanken. Was wäre dann ökonomisch die &#8220;richtige&#8221; Lösung? (sofern es die überhaupt gibt). Würde die Abzockerinitiative in die richtige Lösung gehen oder würde es bereits reichen, wenn man die beim G20 beschlossenen FSB-Richtlinien in nationales Recht umsetzt?</p>
<p>Irgendwie sehe ich bei dieser ganzen Bonidiskussion das Ende vom Tunnell noch nicht&#8230;.</p>
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