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	<title>Kommentare zu: St.Gallen plant Spitalinvestitionen in Milliardenhöhe</title>
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	<description>I don&#039;t care who writes a nation&#039;s laws if I can write its economics textbooks...</description>
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		<title>Von: Die Welt &#8211; ökonomisch gesehen &#187; Zeitbomben im Gesundheitswesen</title>
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		<dc:creator>Die Welt &#8211; ökonomisch gesehen &#187; Zeitbomben im Gesundheitswesen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 00:06:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Spitalbereich eines Tages noch teuer zu stehen kommen könnte, habe ich bereits mehrfach in diesem Blog und in den Medien* [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Spitalbereich eines Tages noch teuer zu stehen kommen könnte, habe ich bereits mehrfach in diesem Blog und in den Medien* [...]</p>
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		<title>Von: Tilman Slembeck</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=650&#038;cpage=1#comment-289</link>
		<dc:creator>Tilman Slembeck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 23:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>Anschauungsmaterial, das zeigt wie man es nicht machen sollte, liefert z.B. Basel. 
Unter dem treffenden Titel &quot;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/anleitung_zum_kostenwachstum_1.3452549.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Anleitung zum Kostenwachstum - Wie Spitäler ohne Not ausgebaut werden&lt;/em&gt;&quot; berichtete die NZZ&lt;/a&gt; vor einem Jahr über die Nordwestschweiz. Die Politik schaut ohnmächtig zu.
&lt;a href=&quot;/pdf/Anleitung-zum-Kostenwachstum-NZZ-31Aug09.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikel als PDF&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anschauungsmaterial, das zeigt wie man es nicht machen sollte, liefert z.B. Basel.<br />
Unter dem treffenden Titel &#8220;<em><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/anleitung_zum_kostenwachstum_1.3452549.html" rel="nofollow">Anleitung zum Kostenwachstum &#8211; Wie Spitäler ohne Not ausgebaut werden</a></em>&#8221; berichtete die NZZ vor einem Jahr über die Nordwestschweiz. Die Politik schaut ohnmächtig zu.<br />
<a href="/pdf/Anleitung-zum-Kostenwachstum-NZZ-31Aug09.pdf" rel="nofollow">Artikel als PDF</a>.</p>
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		<title>Von: Peter Siedler</title>
		<link>http://www.slembeck.ch/blog/?p=650&#038;cpage=1#comment-271</link>
		<dc:creator>Peter Siedler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:58:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hier liegt der Kern des Problems: 
Es wäre natürlich Aufgabe der Politik, den strategischen Rahmen für die Spitalentwicklung im Kanton vorzugeben. Akteure in diesem Willensbildungsprozess sind aber Politiker, deren prioritäres Bestreben die Optimierung ihrer Wahlchancen ist. Solange es nicht gelingt, die politische Diskussion um Spitalstandorte zu ent-emotionalisieren, werden Politiker abgewählt, die sich für das Ziel einer effizienten Spitalpolitik einsetzen. 

Deshalb: Gesundheitsdirektion und Regierung würden wohl gescheiter in eine breite und fachlich gut abgestützte öffentliche Diskussion investieren als in politisch &quot;billig&quot; zu erreichendes Wählerlob für Investitionen in lokale Spitäler. 

Spätestens die ab 2015 anstehende Verzichtsplanung wird nämlich sämtliche Akteure wieder auf den Boden der Realität holen; die Wähler in Form von Katzenjammer für hohe Steuern und die Politiker in Form von Vorwürfen, das Geld des Bürgers in Überkapazitäten investiert zu haben....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier liegt der Kern des Problems:<br />
Es wäre natürlich Aufgabe der Politik, den strategischen Rahmen für die Spitalentwicklung im Kanton vorzugeben. Akteure in diesem Willensbildungsprozess sind aber Politiker, deren prioritäres Bestreben die Optimierung ihrer Wahlchancen ist. Solange es nicht gelingt, die politische Diskussion um Spitalstandorte zu ent-emotionalisieren, werden Politiker abgewählt, die sich für das Ziel einer effizienten Spitalpolitik einsetzen. </p>
<p>Deshalb: Gesundheitsdirektion und Regierung würden wohl gescheiter in eine breite und fachlich gut abgestützte öffentliche Diskussion investieren als in politisch &#8220;billig&#8221; zu erreichendes Wählerlob für Investitionen in lokale Spitäler. </p>
<p>Spätestens die ab 2015 anstehende Verzichtsplanung wird nämlich sämtliche Akteure wieder auf den Boden der Realität holen; die Wähler in Form von Katzenjammer für hohe Steuern und die Politiker in Form von Vorwürfen, das Geld des Bürgers in Überkapazitäten investiert zu haben&#8230;.</p>
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